Presseecho
15.02.2011 in Presseecho von Jusos Heilbronn
Von Claudia Kostner
Oedheim - "Im Ortsverein war ich bis vor Kurzem der Zweitjüngste", sagt Uwe Hertner. Inzwischen zählt der 52-Jährige zur alten Garde. Corinna Heise hat sein Amt in der Oedheimer SPD übernommen. Mit ihren 19 Jahren ist sie die jüngste sozialdemokratische Ortsvereinsvorsitzende in Baden-Württemberg, der zweitjüngste ist Tobias Braun (20) aus Talheim. Auch Oedheims Kassier Joachim Rauhut ist erst 21.
15.02.2011 in Presseecho von Jusos Heilbronn
Heilbronn - Alle Parteien ziehen an einem Strang. Gibt es nicht? Gibt es doch. Der Ring Politischer Jugend (RPJ) macht vor, was sonst unter Parteien oft schwer fällt: für ein gemeinsames Ziel einzustehen, unabhängig von der politischen Meinung. Die Mission: "Wir möchten jungen Menschen zeigen, dass Demokratie wichtig ist. Da ist es das Normalste der Welt zusammenzuarbeiten", betont Markus Herrera Torrez (22). Er vertritt im RPJ die Jungsozialisten (Jusos). Mit dabei sind außerdem die Grüne Jugend (GJ), die Junge Union (JU) und die Jungen Liberalen (Julis). Acht Mitglieder gibt es im RPJ, zwei aus jeder Partei. "Die Neutralität ist unser Vorteil", sagt Herrera Torrez. "Jeder hat gleiches Stimmrecht."
Etwas bewegen
Natürlich gibt es Meinungsverschiedenheiten, erklärt der RPJ Vorsitzende Matthias Mettendorf (Julis). "Trotzdem können wir gemeinsam etwas bewegen." Jugendlichen die Angst vor der Politik nehmen beispielsweise; neutrale Instanz und Ansprechpartner für die 15- bis 25-Jährigen sein. Wichtig ist dem RPJ vor allem eins: Scheuklappen abzubauen und zu vermitteln. Niemand muss sofort einer Partei beitreten, wenn er sich über politische Themen informieren möchte. Die Hauptaufgabe des RPJ sind mitunter regelmäßige Podiumsdiskussionen - meistens an Schulen in der Region.
28.09.2010 in Presseecho von Jusos Heilbronn
Erschienen in Heilbronner Stimme am 28.9.2010
Heilbronn - - Der Juso-Kreisverband Heilbronn Stadt und Land unterstützt die Bundesspitze der SPD in dem Bestreben, Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. "Wir brauchen das deutliche Signal: Für Eugeniker und Rassentheoretiker ist kein Platz in der SPD", sagte der Juso-Kreisvorsitzende Markus Herrera Torrez. "Er tritt die Grundwerte der SPD und den Kampf der Sozialdemokratie für eine offene und tolerante Gesellschaft mit Füßen." Unverständnis löst bei den Jusos die Kritik an der SPD aus, sie halte von der Parteilinie abweichende Meinungen nicht aus: "Sarrazin hat die rote Linie überschritten. Das wollen wir nicht akzeptieren."
Gleichzeitig mahnen die Jusos an, die Debatte über die Integrationspolitik offen und ehrlich zu führen. "Die konservative Verweigerungshaltung führt genauso wie blinder Multikulti-Glauben in eine Sackgasse", findet Herrera Torrez. red
17.09.2010 in Presseecho von Jusos Heilbronn
Erschienen in Heilbronner Stimme 17.9.2010
Die Jusos aus dem Stadt und Landkreis setzen im Landtagswahlkampf 2011 verstärkt auf das Thema Bildungspolitik. Deshalb sollen unter dem Motto "Bildung kann was" eine Reihe von Aktion zu bildungspolitischen Fragen stattfinden. Veranstaltungen zur Energiepolitik und zum Datenschutz sind ebenfalls in Planung.
Der Kreisvorsitzende Markus Herrera Torrez aus Lauffen stellt klar: "Unser Ziel ist es, dass alle drei Kandidaten aus dem Kreis Heilbronn, Reinhold Gall, Rainer Hinderer und Ingo Rust ab April im Landtag vertreten sind."