05.02.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Im Alter auf Nummer Sicher gehen

 

Polizeihauptkommissar Pfeifer machte SPD-Senioren mit Prävention vertraut

Immer wieder liest man in der Zeitung, dass ältere Personen Opfer von Betrügereien werden. Das muss nicht sein. Harald Pfeifer, Erster Polizeihauptkommissar und SPD-Stadtrat in Heilbronn, gab beim Treffen der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt- und Landkreis Tipps, wie man gerade im Alter seine persönliche Sicherheit erhöhen kann. Handtaschenraub und dergleichen komme vergleichsweise selten vor. Trotz aller Warnungen verfange jedoch noch immer die Masche mit dem „Enkeltrick“. Da wird eine ältere Person angerufen, „rate mal, wer ich bin“, geschickt in ein Gespräch über persönliche Verhältnisse verwickelt und mit einem akuten finanziellen Problem des vorgeblichen Enkels oder sonstigen Verwandten konfrontiert. Dann wird eine Mittelsperson zur Abholung des vereinbarten Geldbetrags oder zur Begleitung zum Bankinstitut zur Geldabhebung geschickt - und das Ersparte ist weg. Wohnungseinbrüche sind nach wie vor eine latente Gefahr. Doch die Zahl solcher Delikte ist in den letzten zwei Jahren im Bereich der Polizeipräsidiums Heilbronn drastisch gesunken, seitdem eine schlagkräftige Ermittlungsgruppe eingesetzt wurde und die Aufklärungsquote erheblich gestiegen ist. Meist handele es sich um professionelle mobile Banden aus dem osteuropäischen Raum. Wichtig sei, Haus- und vor allem Terrassentüren sowie Fenster einbruchsicher zu machen. Kostenlose sicherheitstechnische Beratung gibt es bei der Polizei. Zudem solle man auch äußerste Vorsicht walten lassen, wenn unbekannte Personen an der Tür klingeln und mit getürkten Angaben eintreten wollen. Da sind schon viele Wohnungsbesitzer von solchen Eindringlingen mit Tricks abgelenkt und um Geld oder Schmuck erleichtert worden, wusste Pfeifer zu berichten. Schließlich wurden noch die Gefahren im Internet diskutiert, sowie zu Vorsicht in Sozialen Netzwerken geraten. (hs)

15.01.2018 in Arbeitsgemeinschaften

SPD-Senioren gegen GroKo

 

Einer Großen Koalition, die nach den Wahlergebnissen eigentlich nur eine „kleine“ GroKo wäre, stehen die Heilbronner SPD-Senioren skeptisch gegenüber. Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung des 28-Seiten- Papiers der Sondierungsergebnisse für eine mögliche Regierungsbildung traf sich die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt und Land, zu einem Diskussionsforum über die SPD-Erwartungen im Hinblick auf eine Neuauflage der alten und abgewirtschafteten (?) Regierungs-
koalition. Dabei kamen auch befreundete Partner zu Wort. Die Heilbronner DGB-Chefin Silke Ortwein zeigte sich zufrieden über die Rückkehrrechte von Teilzeit- in Vollbeschäftigung, sowie über die Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung, bemängelte aber, dass trotz Grundrente über Grundsicherung, ein Einstieg in eine nachhaltige Rentenreform ausbleibt.
Georg Dukiewicz, Vorsitzender der Heilbronner NaturFreunde und Vorstand der Energeno, bedauerte die Verabschiedung vom Klimaziel 2020 und überhaupt den „vernachlässigten“ Umwelt- und Naturschutz. Der Heilbronner Juso-Vorsitzende, An Tang, bekräftigte die konsequente Haltung der Jusos gegen die Neuauflage einer Großen Koalition, für die eine Vertrauensgrundlage fehle. In der lebhaften Diskussion vermissen viele SPD-Senioren ein großes Konzept mit einer Abkehr von der neoliberalen Entwicklung. Indes vermuten sie eine Zwangsläufigkeit, dass der anstehende Parteitag die Sondierungsergebnisse absegnet und dann der
Mitgliederentscheid auch den Koalitionsvertrag. Angesichts der aktuellen politischen Situation könne die SPD dann nicht als Umfaller-Partei hingestellt werden, denn sie befinde sich so oder so im Dilemma einer Glaubwürdigkeitskrise. (h.s.)

04.12.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Politische Lieder, die Stellung beziehen

 

„Die Marbacher“ begeisterten bei den Heilbronner SPD-Senioren

Zu einem Jahresabschlusstreffen der besonderen Art hat, in dieser von Umbrüchen geprägten Zeit, die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt und Land eingeladen: Zu engagierten, demokratischen und kritischen Liedern, die zur Kultur der Sozialdemokratie gehören. Silke Ortwein und Bernhard Löffler, beide beim DGB Nordwürttemberg in verantwortlicher Position tätig, sind Teil der aus den NaturFreunden hervor gegangenen Musikgruppe „Die Marbacher“, die bekannt ist für „politische Lieder, die Stellung beziehen“. Schwungvoll und kreativ, mitreißend und nachdenklich unterhielten sie mit Gesang und Gitarre die über vierzig SPD-Senioren und Seniorinnen. Man spürte, dass die beiden mit viel Engagement und Spaß im Einsatz sind. Kein Wunder, denn neben „klassischen“ Arbeiter- und Protestliedern gaben sie doch auch selbst geschriebene und komponierte Werke zum Besten.

Ortwein und Bernhard Löffler interpretierten auf ihre Art auch bekannte Lieder von Hannes Wader und von Mikis Theodorakis und jenes Protestlied, das Joan Baez weltbekannt gemacht hat und eine wichtige Rolle in der US-Bürgerrechtsbewegung spielte und heute weltweit verwendet wird als musikalischer Protest gegen jede Art von Missständen: „We shall overcome“. Bei solch bekannten Liedern aus der Gewerkschafts-, Friedens- u. Umweltbewegung wurde lebhaft mitgesungen und kräftig applaudiert.

AG 60 plus - Vorsitzender Sieghart Brenner, der zu Beginn der Veranstaltung einen inhaltlichen Rückblick und einen Ausblick auf das Programm des nächsten Jahres gegeben hatte, bedankte sich bei Silke Ortwein und Bernhard Löffler nicht nur mit lobenden Worten, sondern auch mit einem Weinpräsent als Zeichen der Anerkennung. (hs)

12.11.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Erinnerungen an das Kriegsende im Unterland

 

Der Nordheimer Manfred Plieninger plädierte vor SPD-Senioren für Frieden

Krieg und Frieden ist und bleibt für die SPD-Senioren ein Kardinalthema – erst recht für diejenigen, die den Zweiten Weltkrieg und/oder die Nachkriegszeit miterlebt haben. Bei der November-Veranstaltung der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt und Land im Böckinger Treff, dem früheren Böckinger Rathaus (und
ehemaliger Nazi-Zentrale), kam jetzt ein Zeitzeuge zu Wort, der einiges zum Kriegsende im Unterland 1944/45 zu berichten wusste: Manfred Plieninger aus der Heilbronner Nachbargemeinde Nordheim, Jahrgang 1932, seit über 50 Jahren SPD-Mitglied und 26 Jahre lang Gemeinderat.
Eine Geschichtsschreibung voller Kriege
„72 Jahre Frieden in Deutschland – das hat es noch nie gegeben!“ Manfred Plieninger wollte sich jedoch nicht mit dem Geschehen in seiner Lebenszeit begnügen, sondern das Phänomen von Kriegen grundsätzlich thematisieren. Als ersten Kriegstoten machte er Abel aus, der von Kain, dem ältesten Sohn von Adam und Eva erschlagen wurde. Die Bibel wie die Geschichtsschreibung ist voll von
Kriegen. Aber wenn es dann heißt, „Alexander der Große erobert Kleinasien“ oder „Cäsar schlägt die Gallier“ oder von Napoleons Kriegen die Rede ist, bekomme man ein falsches Bild von Kriegshelden. Auch die Verherrlichung von Luther und der Reformation sei zu hinterfragen, denn schließlich sei dies der Auslöser für den Dreißigjährigen Krieg (1616-1648) gewesen.
Dieser von vielfältigen politischen Interessen getragene verheerende Religionskrieg habe dazu geführt, dass die Hälfte der Bevölkerung in deutschen Landen ausgelöscht wurde und die Überlebenden völlig verarmt waren. Die Opferzahlen seien vergleichsweise um ein Mehrfaches höher gewesen als die in den beiden Weltkriegen und habe Mitteleuropa bestimmt um 100 Jahre zurückgeworfen.
Plieninger erinnerte an eine Reihe von weiteren Kriegen, die zumeist von den Machtgelüsten von Monarchen und Adligen ausgelöst und auf dem Rücken der Untertanen ausgetragen wurden: Pfälzer-, Spanischer- und Österreichischer Erbfolgekrieg, deutsch-österreichischer und deutsch-französischer Krieg. Auch weil ein Thronfolger ermordet wurde, kam es zum „großen Krieg“ von 1914/18 mit zehn Millionen Toten. Beendigung vor 99 Jahren am 11. 11. Und dann die weitere Kriegsfolge, der Aufstieg von Adolf Hitler und dem Nationalsozialismus, bis Nazi-Deutschland am 1. September 1939 Polen überfiel und damit den Zweiten Weltkrieg entfachte, mit 55 Millionen Toten, davon 30 Millionen Opfer in der Zivilbevölkerung. Man habe also heute allen Grund, den 1. September als Antikriegstag zu bedenken. Das Kriegsende im Unterland 1944/45. Was hatte nun der Zweite Weltkrieg für Auswirkungen auf Heilbronn und die Region?
Manfred Plieninger listete auf: Der erste tote Soldat aus Heilbronn wurde bereits Anfang September 1939 gemeldet, der erste Ziviltote infolge Luftangriff am 17. Dezember 1940. Weitere Luftangriffe erfolgten im August 1941, im Mai 1942, im Februar 1943, US-Luftangriffen am10. September mit 279 Toten, vielfacher Alarm
wegen „Bomber-Karle“ im Herbst und schließlich die Angriffe der Royal Air Force am 4. Dezember 1944 mit fast 7000 Toten und Zerstörung der Altstadt Heilbronn. Der junge Plieninger fand kurz danach das verwüstete Bahnhofsviertel völlig menschenleer vor. Zwischendurch und danach immer wieder Traueranzeigen über
den „Heldentod für Führer, Volk und Vaterland“.
Nordheim lag zwar auch im Zielbereich feindlicher Bomber, wegen der Scheinanlage des Stuttgarter Bahnhofs bei Lauffen, doch blieb der Ort verschont, weil die Alliierten frühzeitig die Täuschung entdeckten. Plieninger konnte sich als Zwölfjähriger nochunmittelbar vor Kriegsende der sonst wohl tödlichen Verpflichtung als Melder
entziehen. Erst kam noch ein Haufen von versprengten Soldaten nach Nordheim, dann wurde Nordheim am 5.April 1945 nach schweren Kämpfen von französischen Einheiten besetzt. „Unsere Straße stand auf einmal voller Panzer, und dann befand man sich plötzlich auf der anderen Seite“, so Plieninger. Alsbald kam auch Nordheim unter
amerikanischer Besatzungsherrschaft. Mühsam gelang den vorrückenden Amerikanern ein Brückenschlag über den Neckar
nach Heilbronn. Nach elftägigem Kampf übernahm am 13. April die US-Militärregierung die Herrschaft über Heilbronn und setzte sofort den 1933 verjagten Oberbürgermeister Emil Beutinger wieder in das Verwaltungsamt ein. Plieninger versäumte nicht zu erwähnen, dass der rabiate Heilbronner NS-Kreisleiter Drauz auf der Flucht vor den Amerikanern noch am 6. April 1945 an der Schweinsbergstraße vier Bürger erschießen ließ, weil sie – auf Rat eines Offiziers –
weiße Fahnen aus dem Fenster gehängt hatten. Drauz wurde am 4. Dezember 1946 in Landsberg von einem US-Militärgericht zum Tode durch Erhängen verurteilt, und zwar wegen Mord an einem bei Neipperg abgestürzten US-Bomberpiloten. Die UNO sowie Krieg und Frieden nach 1945. Manfred Plieninger äußerte sich zwar zufrieden über die lange Friedenszeit in Deutschland und über die Aussöhnung und Freundschaft mit dem „Erbfeind“ Frankreich sowie über den schnellen Wiederaufbau, die Demokratisierung des
Staatswesens und den Aufstieg Deutschlands zu einer der stärksten
Wirtschaftsmächte und dominierender Stellung in der Europäischen Union mit politischer Anerkennung in der Weltgemeinschaft. Aber seit 1945 galt es auch, im Ost-West- Konflikt den „Kalten Krieg“ zu überstehen, der die Welt bis an den Rand des atomaren Abgrunds führte. Und dann gab es auch hunderte von regionalen Kriegen, meist Stellvertreterkriege der Supermächte oder anderer verfeindeter
Länder sowie Revolten und Bürgerkriege: Auch die maßgebliche Rolle unserer Befreier, der USA, in schlimmen Kriegen: Korea- und Vietnam-Krieg, Krieg in Afghanistan und im Irak. Schließlich erinnerte Plieninger daran, dass am 26. Juni 1945 in San Francisco mit der Unterzeichnung der Charta der Vereinen Nationen die UNO (United Nations Organization) gegründet wurde, entwickelt aus der „Erklärung der Vereinten Nationen“ (der Alliierten gegen Deutschland) vom 1.Januar 1942 mit damals 51 Unterzeichnern. Wichtigste Zeil der UNO mit ständigem Hauptsitz in New York ist –
laut Plieninger – die Herstellung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Staaten auf der Grundlage von Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Nationen. Doch das hat nicht verhindert, dass es zwischen den einzelnen der nahezu 200 Mitgliedsländern immer wieder zu Konflikten und Kriegen gekommen ist. Der Frieden ist und bleibt brüchig und verwundbar, aber er ist unser höchstes Gut“, so
Manfred Plieninger. Diesem Votum konnten die SPD-Senioren nur zustimmen. Und in einer regen Aussprache wussten viele von ihnen noch aus eigenem Erleben Erinnerungen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit beizusteuern, wobei man sich in einer gewissen
Schicksalsgemeinschaft vereint sah – mit entsprechenden Forderungen an Partei- und Regierungspolitik.
(Helmut Sauter)

07.10.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Wie gehts weiter? - Nach der Bundestagswahl

 

Sorgen und Ängste der Wähler ernst nehmen

SPD-Senioren diskutierten die Wahlniederlage ihrer Partei

„Die SPD ist mit ihren Themen nicht durchgedrungen.“ Auf diesen Nenner brachte Harald Friese bei einer Nachbetrachtung der Bundestagswahl in einer gut besuchten Diskussionsveranstaltung der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus Heilbronn Stadt und Land seine Analyse des von der SPD eingefahrenen schlechtesten Wahlergebnisses ihrer Nachkriegsgeschichte. Der 72jährige Jurist Friese, seit über 50 Jahren SPD-Mitglied, war 14 Jahre lang Heilbronner Bürgermeister und von 1998 bis 2002 Bundestagsabgeordneter und ist u. a. Vorsitzender des SPD-Fraktion im Regionalverband Heilbronn-Franken.

Als traditionsreiche Volkspartei habe es die SPD nicht geschafft, die Menschen mit ihren Sorgen und Ängsten zu erreichen, die sie empfinden angesichts einer „aus den Fugen geratenen Welt“ und der rasanten gesellschaftlichen Veränderung, insbesondere durch Digitalisierung, aber auch durch den ungeordneten und als bedrohlich empfundenen Zustrom von Flüchtlingen, die mit soziale Zuwendungen bedacht würden, die anderen zum Teil verwehrt werden.

Dass Spitzenkandidat Martin Schulz die SPD als Partei der sozialen Gerechtigkeit herausgestellt habe, sei natürlich richtig, doch zu wenig konkret, meinte Friese. Man habe das Versagen der Politik der Großen Koalition in der Gerechtigkeitsfrage thematisieren müssen, so bei der Bekämpfung von Kapitalmarktverbrechen sowie im Hinblick auf höheren Spitzensteuersatz, Vermögens- und Erbschaftssteuer. Wenn solidarischer Zusammenhalt zu einer historischen Reminiszenz verkomme und individuelles Gewinnstreben die Oberhand gewinne, zerstöre dies den gesellschaft-lichen Zusammenhalt, die Glaubwürdigkeit für ein Leben in sozialer Sicherheit. Parteien und Demokratie lebten aber vom Vertrauen, das einmal verloren, nur schwer zurückzugewinnen sei.

Mit der vorschnellen Entscheidung für die Opposition, so nachvollziehbar sie sei, habe sich die SPD für diese Legislaturperiode aus der politischen Gesprächskultur verabschiedet, befürchtete Fiese. Es komme nun darauf an, mit den richtigen Leuten ein inhaltlich griffiges und glaubwürdiges Konzept für eine neuerliche Regierungs-fähigkeit zu erarbeiten und geschickt zu kommunizieren.

In der Diskussion benannten die SPD-Senioren eine Reihe von Gründen, die der AfD auch auf Kosten der SPD zu dem zweistelligen Wahlergebnis verhalfen haben. Solche Proteststimmen seien besonders häufig in Wahlbezirken mit vorwiegend Russlanddeutschen oder „abgehängten Milieus“. Zudem spiele in Heilbronn der überdurchschnittlich hohe Anteil von Zugewanderten, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, eine Rolle für ein verbreitetes Gefühl der Verunsicherung.

Kritik wurde aber auch geübt an der „ungerechten“ Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl, die dem bewährten Heilbronner Abgeordneten Josip Juratovic beinahe das Mandat gekostet habe. Mit ihm wolle man aber weiter für eine bessere Politik der Gerechtigkeit kämpfen. Darüber waren sich die SPD-Senioren einig. (hs)

Unsere Abgeordneten

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28.07.2018, 18:00 Uhr - 29.07.2018, 18:00 Uhr 30. Wasserturmfest

16.10.2018, 19:00 Uhr Kreisdelegiertenkonferenz
Auf der Tagesordnung unter anderem die Haushaltsplanung 2019/20

21.11.2018, 19:00 Uhr Kreisdelegiertenkonferenz
Auf der Tagesordnung unter anderem die Verabschiedung der Kommunalwahlliste

Die SPD neu denken: SPD++