Christian Eheim wurde als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Horkheim eindrucksvoll bestätigt. Damit honorierten die Mitglieder die engagierte Arbeit des jungen Vorsitzenden, der gemeinsam mit seinen ebenfalls wieder gewählten Stellvertretern Gudrun Barth und Tilo Schilling in der vergangenen Amtszeit eine Reihe politisch interessanter Veranstaltungen in Horkheim durchführte.
Wieder gewählt wurde ebenfalls der Kassierer Karl Kühner. Neu im Vorstandskreis ist Andreas Quinzer als Schriftführer. Er löste Inge Kronberger ab, die sich nach vielen Jahren Mitarbeit im Ortsvereinsvorstand nicht mehr zur Wahl stellte. Eheim würdigte ihre erfolgreiche Arbeit im Vorstand und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Am Ende fasste er zusammen: „Inge war für die Bürger immer ansprechbar, wusste immer weiter und war und bleibt für die SPD vor Ort ein wichtiger Anker. Mir bleibt nur eines zu sagen: Danke!“
Der Horkheimer SPD-Ortsvereinsvorsitzende Christian Eheim hatte in seinem Rechenschaftsbericht gute Neuigkeiten für die Jahreshauptversammlung. „Wir sind der am stärksten wachsende Ortsverein des Kreisverbandes Heilbronn“, berichtete er stolz. Zurückzuführen ist die auf die gute inhaltliche Arbeit vor Ort sowie die engagierten Mitglieder des Ortsvereins sowie die kompetenten SPD-Bezirksbeiräte.
Auf der Jahreshauptversammlung des Horkheimer SPD berichtete weiterhin der SPD Kreisvorsitzende Rainer Hinderer über die aktuellen Entwicklungen im Kreisverband der SPD. Dabei ging es auch um die Entscheidung des Kreisvorstandes bei den anstehenden Oberbürgermeisterwahlen in Heilbronn auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten und stattdessen den derzeitigen Amtsinhaber zur Wahl zu empfehlen. Die sehr gut besuchte Versammlung – rund die Hälfte der Horkheimer SPD-ler waren gekommen – diskutierte das Vorgehen intensiv. Verständnis zeigten die Genossen vor Ort über die Entscheidung keinen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken. Fragen, Unverständnis und Verwunderung wurde aus den Reihen der Mitglieder hingegen laut, warum der Kreisverband einen Kandidaten empfiehlt, der die vergangenen acht Jahre keine sozialdemokratischen Anträge unterstützte, es sei denn die bürgerlichen Parteien unterstützten diese ebenso. Hinderer verteidigte die Entscheidung auf Kreisebene. Er äußerte aber auch Verständnis für die Irritationen, die an der Basis dadurch ausgelöst wurden.